Der Spiegel
Könnte als Vorlage für einen Thriller dienen
Welt am Sonntag
Eines der besten Wirtschaftsbücher der jüngsten Zeit
Süddeutsche Zeitung
Dass Bücher über ökonomische Themen nicht per se trocken oder zu theoretisch sind, beweist das Buch von Daniel Ammann über Marc Rich, das sich stellenweise wie ein Thriller liest.
SonntagsZeitung
Daniel Ammann gelang ein Buch, das nicht nur spannend zu lesen, sondern stellenweise auch menschlich anrührend ist: eine grosse journalistische Leistung.
SF - Schweizer Fernsehen
Eines der besten Schweizer Sachbücher der letzten Zeit
manager magazin
Selbst wer sich bislang nicht für die Umtriebe an den Rohstoffmärkten interessiert hat, wird diesen Thriller voll dubioser Typen und cleverer Geschäfte verschlingen.
DIE ZEIT
Ammanns Verdienst ist es, dass in diesem Buch zum ersten Mal umfänglich die Argumente aus der Sicht von Marc Rich diskutiert werden. Er kann glaubhaft machen, dass es sich um einen politischen Fall handelte, den einige Staatsanwälte als Steigbügel in die Politik nutzten. Ammann weckt auch Verständnis für die wirtschaftlichen Verdienste des Mannes, der heute israelischer und spanischer Doppelbürger ist. Manche medialen Zuschreibungen erscheinen nach der Lektüre in einem anderen Licht
Handelsblatt
Das Buch beginnt wie ein Agententhriller. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite intakt.
WirtschaftsWoche
Einblicke in das Leben von Glencore-Gründer Marc Rich: Revolutionär, Milliardär, Justizopfer.
Neue Zürcher Zeitung
Über den erfolgreichen Rohstoffhändler Marc Rich wurde in den vergangenen Jahren viel und oft geschrieben. Doch wer der einflussreiche Erdöl-Tycoon wirklich ist, blieb ein Geheimnis, denn vom medienscheuen Lebemann wurde letztmals vor 25 Jahren eine Biografie veröffentlicht. Dem Journalisten Daniel Ammann gelang es dank wiederholten Treffen mit Rich, etwas Licht in die von Gerüchten, Mutmassungen und Halbwahrheiten reiche Geschichte vom legendären Rohstoffhändler zu bringen.
NZZ am Sonntag
Das Buch skizziert die spannende Entstehungsgeschichte des freien Ölhandels und wartet mit überraschenden Details zur Weltgeschichte auf.
Bilanz
Daniel Ammann, der Rich während 30 Stunden befragte, Freunde und Kritiker aufsuchte, in Archiven wühlte, mit Anwälten und Steuerfahndern redete und Rich stets mit neuen Fakten konfrontierte, zeichnet das komplexe Bild eines wenig zimperlichen Geschäftsmannes, der dank seinen immensen Kontakten die unmöglichsten Deals möglich machte.
Schweizer Radio DRS
Das Buch «King of Oil» des Wirtschaftsjournalisten Daniel Ammann liest sich wie ein Krimi und gibt einen Einblick ins Leben und Wirken von Marc Rich, des mächtigsten Rohstoffhändlers der Welt.
Das Magazin
Ein faszinierendes Buch über einen Mann, dessen Leben sich in den Dunkelräumen der Macht abspielte, fernab von der pompösen politischen Bühne, aber exakt an jener Schnittstelle zur Wirtschaft, wo es nur noch ums Geschäft und nackte nationale Interessen geht und nicht mehr um ideologisches Geschwätz für die Galerie. Die Biografie ist eine Chronik der Doppelmoral.
BILD am Sonntag
Dieses Buch hat zwei Seiten. Einerseits erzählt es vom Leben des Marc Rich, in dem es seit nunmehr 75 Jahren ums Geldmachen geht; selten um mehr, nie um weniger. Andererseits schaut es in die Dunkelkammern der Politik, in denen Moral nur ein Wort für Volksreden ist. Am Ende von King of Oil hat man das Röntgenbild der Seele eines Mannes vor Augen, der vom weltmächtigsten Rohstoffhändler zum Gejagten der USA wurde. Bitte lesen.
Tages-Anzeiger
Die Karriere von Marc Rich weist weit über die Person des ebenso erfolgreichen wie skrupellosen Geschäftsmanns hinaus. Sie zeigt, dass die USA wenig Bedenken hatten und haben, ihre Gesetze und ihr Rechtsverständnis im Ausland durchzusetzen.
WirtschaftsBlatt
Daniel Ammann hat einen Wirtschaftskrimi aufgezeichnet, der wohl auf seine Verfilmung in Hollywood wartet.
tachles
Das Buch deckt auf, was sich hinter den Kulissen tatsächlich abspielt und was die Politik lieber verschweigt.
Kurier
Der investigative Journalist Daniel Ammann deckt in King of Oil erstmals die Wahrheit über Marc Rich auf. Dieser wurde 17 Jahre lang von US-Agenten wegen Handels mit dem Feind Iran" gejagt. Das Ergebnis ist ein Sachbuch, das wie ein Krimi daherkommt: über Macht und Moral in einer Welt, in der nicht alles so ist, wie es scheint. Gut recherchiert und spannend.
Der Standard
Biograf Daniel Ammann ist gelungen, was anderen Journalisten verwehrt blieb: Er ist dem seit den Achtzigerjahren in der Schweiz wohnhaften Rich auch physisch näher gekommen und hat mit ihm stundenlange Gespräche geführt. Herausgekommen ist ein detailliertes Bild vom Leben des wohl mächtigsten Rohstoffhändlers der Welt.
Schweizer Familie
Die Fakten und Originaltöne, die Daniel Ammann gesammelt hat, sprechen für sich.
Die Weltwoche
Das Vorgehen der USA gegen Marc Rich war einer der frühen Fälle von dem, was in «The King of Oil» als «rechtlicher Isolationismus» bezeichnet wird; der anhaltenden Tendenz der US-Justiz, die eigenen Gesetze über die Gesetze anderer Länder zu stellen und die Gerichtsbarkeiten anderer Länder zu missachten.
Lufthansa
Ein grandioser Wirtschaftskrimi, der fast schon zu perfekt konstruiert erscheint, als dass er wahr sein könnte.
Rheinischer Merkur
Würdigung eines Königs
Chef Info
Eine spannende Biografie, die für den Preis als bestes Wirtschaftsbuch 2010 nominiert wurde.
Mittelstands Magazin
Eine Biografie, in der Weltpolitik, Weltwirtschaft und ein persönliches Schicksal miteinander verknüpft sind.
Bolero Men
Eine journalistische Arbeit, die sich wie ein Thriller und zugleich wie eine berührende Ode an einen verkannten Menschen liest. Nichts wird verschwiegen in dieser Lebenserzählung des Öl- und Rohstoffhändlers Marc Rich alias Marcell Reich. Niemand wird geschont oder gefeiert, keine Heldenstoffe sind gewoben, keine Ungerechtigkeit ist vergessen.
Zuger Presse
Ein äusserst interessantes Buch.